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Wir star­ten un­ser Pro­jekt „Die klei­ne Rau­pe Nim­mer­satt“

In un­se­ren Grup­pen sind je fünf klei­ne Rau­pen ein­ge­zo­gen und zei­gen un­se­ren "Spat­zen­nest"-­Kin­dern die Ent­wick­lung von der Rau­pe zum Schmet­ter­ling.

 

Zur Ein­füh­rung in das The­ma wird in den Grup­pen die Ge­schich­te "Die klei­ne Rau­pe Nim­mer­satt" be­spro­chen. Hier­zu schau­en sich die Kin­der zu­erst die Bil­der der Ge­schich­te an und tref­fen ers­te Über­le­gun­gen, was die Ge­schich­te er­zählt. Da­nach wird die Ge­schich­te vor­ge­le­sen.

 

Hier, auf un­se­rer Home­page, möch­ten wir al­le In­te­res­sier­ten auf den Weg von der Rau­pe zum Schmet­ter­ling mit­neh­men.

Von der Raupe zum Schmetterling

Die Raupen

In ei­nem Auf­zucht­be­häl­ter be­fin­den sich fünf klei­ne Rau­pen. In dem De­ckel sind klei­ne Lö­cher, da­mit Sauer­stoff in den Be­häl­ter kommt. Das Fut­ter in dem Be­cher ist spe­ziell auf die Rau­pen ab­ge­stimmt. Es ent­hält pflanz­liche Be­stand­tei­le, ge­mischt mit Frucht­zu­cker. Der De­ckel soll­te ge­schlos­sen blei­ben, da­mit kei­ne Bak­terien und Schim­mel in den Be­häl­ter ge­lan­gen. Das Lar­ven­sta­dium dau­ert et­wa sie­ben bis zehn Ta­ge.

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Die Puppen

Die Rau­pen krie­chen zum Be­cher­de­ckel, wenn der Zeit­punkt der Ver­pup­pung ge­kom­men ist, und hän­gen sich an das Vlies­tuch. Da­bei brau­chen sie viel Ru­he.

Nach zwei bis drei Ta­gen ist die Pup­pe ver­här­tet. Da­nach setzt man sie vor­sich­tig in die Auf­zucht-­Vo­liere um.

 

Die Schmetterlinge

Nach sie­ben bis 14 Ta­gen „schlüp­fen“ sie end­lich. Da­nach bleibt der Schmet­ter­ling erst mal noch hän­gen, um die Flü­gel „auf­zu­pum­pen“. Wenn al­le Schmet­ter­lin­ge ge­schlüpft sind und flie­gen kön­nen, kann man die Vo­liere na­tür­lich ge­stal­ten und z.B. Äs­te, Blät­ter, Kie­sel­stei­ne hi­nein­le­gen. Ab jetzt muss man die Tier­chen täg­lich füt­tern. Zur Füt­te­rung liegt Frucht­zu­cker bei. Man kann auch zwei bis drei TL Zu­cker in Was­ser auf­lö­sen. Sie mö­gen auch ger­ne auf­ge­schnit­te­ne Oran­gen und über­rei­fe Ba­na­nen.

 

Abschied nehmen

Am bes­ten lässt man die Schmet­ter­lin­ge zur wärms­ten Zeit des Ta­ges frei. Dann su­chen sich die Dis­tel­fal­ter selbst ei­nen Le­bens­raum, der ih­nen aus­rei­chend Nah­rung bie­tet. Mit viel Glück blei­ben die Schmet­ter­lin­ge noch ei­ni­ge Ta­ge in der Nä­he.

  • Die Raupen ziehen bei uns ein

  • Die Raupen wachsen...

  • und wachsen...

  • und wachsen...

  • Die erste Raupe verpuppt sich

Die Verpuppung

Die Rau­pen ha­ben sich nun ver­puppt. Nach zwei bis drei Ta­gen sind sie voll­stän­dig ver­här­tet und nun zie­hen sie in die Auf­zucht-­Vo­liere um.

 

Die Schmetterlinge sind "geschlüpft"

Wir verabschieden uns von den Schmetterlingen

Wir teilen ein Licht

Die Pan­­de­­mie stellt un­­se­ren All­tag ganz schön auf den Kopf. Vie­les ist auf ein­mal nicht mehr selbst­ver­ständ­lich, auch nicht zu St. Mar­tin. Die La­ter­nen­um­zü­ge konn­ten im letz­ten Jahr nicht wie ge­wohnt statt­fin­den und das war scha­de.

 

Wir, die bei­den ev. Ki­Tas „Pus­te­blu­me“ und „Spat­zen­nest“ zo­gen in klei­nen La­ter­nen­um­zü­gen rund um die Ki­Ta und ver­brach­ten im klei­nen Kreis ei­ne schö­ne ge­mein­sa­me Zeit bei Kin­der­punsch und Bre­zeln.

 

Und da wir zu St. Mar­tin et­was tei­len woll­ten und das letz­te Jahr eben besonders war, hatten Er­zie­her­In­nen und Kin­der ei­ne schö­ne Idee:

Wir teil­ten ein Licht mit den Be­woh­ner­In­nen Hal­vers.

 

Die Ki­Ta-­Kin­der bas­tel­ten klei­ne La­ter­nen. An meh­re­ren Ta­gen rund um St. Mar­tin stell­ten sie ih­re ge­bas­tel­ten La­ter­nen auf den Kirch­platz der Ev. Ni­co­lai-­Kir­che. Je­de/r Be­woh­ner­In der Stadt, der/die woll­te, konn­te sich ein Licht dort ab­ho­len und mit nach Hau­se neh­men. So ha­ben wir an­ei­nan­der ge­dacht und et­was mit­ei­nan­der ge­teilt.

Evangelische Kindertageseinrichtung

„Spatzennest“

Gartenstraße 15, 58553 Halver

Telefon: (0 23 53) 28 84

Mail: kindergarten.spatzennest@ev-kirche-halver.de

 

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