Kin­der­gar­ten ABC

Im Fol­gen­den fin­den Sie al­le
wich­ti­gen In­for­ma­tio­nen im Über­blick:

Um die al­pha­be­tisch sor­tier­ten In­hal­te le­sen zu kön­nen,

kli­cken Sie bit­te die ein­zel­nen Buch­sta­ben-­Bo­xen an, die sich da­rauf­hin öff­nen

A

An­mel­dung

Die An­mel­dung er­folgt on­line über das KI­TA-PO­RTAL MK. Ei­ne schrift­li­che An­mel­dung in den Ki­Tas ent­fällt.

Nach­dem Sie sich dort re­gis­triert ha­ben, mel­den Sie Ihr Kind in Ih­ren Wunsch­ki­Tas an.

Hin­ter­las­sen Sie ei­nen Kom­men­tar, wenn Sie sich be­wusst für ei­ne Ki­Ta ent­schei­den. Wir freu­en uns, wenn Sie zu­sätz­lich ei­nen Be­sich­ti­gungs­ter­min mit uns ver­ein­bar­en.

Nach dem An­melde­schluss (3. Mon­tag im Ja­nu­ar) be­ginnt das Aus­wahl­ver­fah­ren nach den Auf­nah­me­kri­te­ri­en durch die Trä­ge­rin. Da­rauf fol­gen die schrift­li­chen Zu­sa­gen per Email oder als Brief mit der Post.

 

Auf­nah­me

Ha­ben Sie ei­ne Zu­sage er­hal­ten, mel­den Sie sich in­ner­halb von vier­zehn Ta­gen um den Platz zu be­stä­ti­gen oder ab­zu­sa­gen. Ei­ne zeit­na­he Rück­mel­dung ist wün­schens­wert. Für je­den ab­ge­sag­ten Platz rückt ein wei­te­res Ki­nd von der An­mel­de­lis­te nach.

Nach Be­en­di­gung des Auf­nah­me­ver­fah­rens wer­den al­le Fa­mi­li­en, de­ren Kin­der kei­nen Platz be­kom­men ha­ben, schrift­lich be­nach­rich­tigt. Auf Wunsch ver­blei­ben die­se Kin­der auf der War­te­li­ste und kön­nen im nächs­ten Ki­Ta-­Jahr nach­rü­cken.

 

Auf­nah­me­ge­spräch

Vor der Ein­ge­wöh­nung in der Ki­Ta hal­ten wir Er­zie­her­In­nen zu­sam­men mit den El­tern und den neu­en Kin­dern Auf­nah­me­ge­sprä­che. Die­se die­nen da­zu, dass wir uns be­reits im Vor­feld kurz ken­nen­ler­nen kön­nen und in den Ge­sprä­chen wich­tige In­for­ma­tio­nen zu den Kin­dern er­hal­ten und of­fe­ne Fra­gen klä­ren kön­nen. Dies er­mög­licht ei­ne in­di­vi­du­el­le Ein­ge­wöh­nung.

 

An­kunft und Ab­hol­en

Von 7.00 bis 9.00 Uhr kön­nen Sie Ihr Kind in die Ki­Ta brin­gen. Nach dem Um­zie­hen geht das Kind in sei­ne Grup­pe und be­grü­ßt die/den Er­zie­her­In.

Bei der Ab­ho­lung ver­ab­schie­den sich die Kin­der per­sön­lich bei ih­ren Er­zie­her­In­nen, be­vor sie nach Hau­se ge­hen.

 

Auf­sichts­pflicht

Wäh­rend der Kin­der­gar­ten­zeit steht das Kind un­ter un­ser­er Auf­sicht. Die­se be­ginnt erst, wenn wir Ihr Kind be­grüßt ha­ben. Die Auf­sicht en­det dann, wenn das Kind von den El­tern / Ab­hol­be­rech­tig­ten ab­ge­holt wird.

Bei Ver­an­stal­tun­gen liegt die Auf­sichts­pflicht bei den El­tern.

 

Ar­beits­ge­mein­schaf­ten (AG´s)

Wäh­rend ei­nes Ki­Ta-­Ja­hres bie­ten wir grup­pen­über­grei­fend am Vor­mit­tag ei­ne Fuß­ball-­AG und ei­ne Tanz-­AG an. 

 

Au­ßen­ge­län­de

Da wir bei je­dem Wet­ter und zu je­der Ja­hres­zeit un­ser Au­ßen­ge­län­de nut­zen, ha­ben die Kin­der um­fang­rei­che Mög­lich­kei­ten Na­tur­er­fah­run­gen zu sam­meln. Das Er­kun­den der fa­cet­ten­re­ichen Um­welt mit al­len Sin­nen, von der Na­tur Ler­nen und auf ggf. bis­her un­be­kan­nte Le­be­we­sen Sto­ßen sind we­sent­li­che Mei­len­stei­ne un­se­res Ki­Ta-­All­tags.

Im obe­ren Au­ßen­be­reich be­fin­den sich ein gro­ßes Klet­ter­ger­üst, ein Sand­kas­ten und ei­ne Spiel­hüt­te. Der un­te­re Be­reich ver­fügt auch über ei­nen Sand­kas­ten mit Was­ser­land­schaft. Die­ser Ort lädt zum Spiel mit Was­ser, Sand und Matsch ein. Auf dem ge­pflas­ter­ten Hof kön­nen die Kin­der sich mit den Fahr­zeu­gen be­we­gen. Dar­über hin­aus sind auf dem Ge­län­de ein Klet­ter­ge­rüst für die U3-­Kin­der, ei­ne Wip­pe und ein Tram­po­lin zu fin­den. In­so­fern sol­lte das Au­ßen­ge­län­de je­des Kin­der­herz hö­her­schla­gen las­sen.

B

BE­TA

Seit 2018 sind wir nach dem evan­ge­li­schen Gü­te­sie­gel BE­TA (Bun­des­ver­ei­ni­gung Evan­ge­li­scher Ta­ges­ein­rich­tun­gen für Kin­der e.V.) zer­ti­fi­ziert. Das da­bei er­ar­bei­te­te Hand­buch und jähr­li­che in­ter­ne Au­dits ga­ran­tie­ren die Ein­hal­tung de­fi­nier­ter und all­ge­mein an­er­kann­ter Qua­li­täts­stan­dards auf Grund­la­ge der Leit­sät­ze zur evan­ge­li­schen Bil­dungs­qua­li­tät. Das BE­TA-­Gü­te­sie­gel wird nach fünf Jah­ren durch ein ex­ter­nes Au­dit neu ver­ge­ben. 

 

Be­treu­ungs­zei­ten 

Die Kin­der mit 25 Be­treu­ungs­stun­den be­su­chen uns in der Zeit von 7.30 Uhr bis 12.30 Uhr
Die Kin­der mit 35 Be­treu­ungs­stun­den be­su­chen uns in der Zeit von 7.00 Uhr bis 14.00 Uhr. Hier kann zu­sätz­lich ein war­mes Mit­tag­es­sen für 65,00 € mo­nat­lich da­zu ge­bucht wer­den.
Die Kin­der mit 45 Be­treu­ungs­stun­den be­su­chen uns von 7.00 Uhr bis 16.00 Uhr.

 

Be­ob­ach­tung, Do­ku­men­ta­tion und Sprach­för­de­rung

Die Ent­wick­lung des Kin­des wird kon­ti­nu­ier­lich be­ob­ach­tet und in Lern­ge­schich­ten und ei­nem Port­fo­lio do­ku­men­tiert. Ein­mal jäh­rlich wird an­hand ei­nes Be­ob­ach­tungs­bo­gens (Ba­SiK) der Ent­wick­lungs­stand des Kin­des schrift­lich fest­ge­hal­ten. Die all­tags­in­te­grier­te Sprach­för­de­rung (Ba­SiK) ist das Rah­men­kon­zept der Sprach­diag­nos­tik und Sprach­för­de­rung in un­se­rer Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung. Es ist ein all­tags­na­hes Ver­fah­ren, die Sprach­ent­wick­lung kon­ti­nu­ier­lich und si­tu­ativ zu un­ter­stüt­zen. Für die Be­ob­ach­tung und Do­ku­men­ta­tion brau­chen wir die schrift­li­che Zu­stim­mung der El­tern. Die­se kön­nen je­der­zeit Ein­sicht neh­men und be­kom­men die­se Bö­gen am En­de der Kin­der­gar­ten­zeit aus­ge­hän­digt.

 

Bü­che­rei

Wir ha­ben in un­se­rer Kin­der­ta­ges­stät­te eine Kin­der­bü­che­rei ein­ge­rich­tet. Im 14-tä­gi­gen Rhyth­mus fin­det im Flur­be­reich ein Bü­cher­tausch statt, an dem je­des an­ge­mel­de­te Kind im Alter von drei bis sechs Jah­ren teil­neh­men kann.

 

Be­schwer­de­ma­na­ge­ment

Alle El­tern kön­nen je­der­zeit Ide­en, An­re­gun­gen und Kri­tik zur Ge­stal­tung der Ki­Ta ein­brin­gen. Da­zu hängt ein Brief­kas­ten im Ein­gangs­be­reich.

 

Bil­dung

Bil­dung ist ei­ne wich­ti­ge Grund­la­ge, mit der Men­schen die Ge­gen­wart be­wäl­tigen und die Zu­kunft ge­stal­ten kön­nen. Unter Bil­dung ist je­doch nicht aus­schließ­lich der Er­werb von Wis­sen ge­meint. Gleich­wohl soll Kin­dern Raum ge­schaf­fen wer­den, um sich Kom­pe­ten­zen der Selbst­be­stim­mung an­zu­eig­nen. Die für uns be­son­ders re­le­van­ten zehn Bil­dungs­be­rei­che im Über­blick:

Be­we­gung; Kör­per, Ge­sund­heit und Er­näh­rung; Spra­che und Kom­mu­ni­ka­tion; so­zia­le, kul­tu­rel­le und in­ter­kul­tu­rel­le Bil­dung; mus­isch–­äs­the­ti­sche Bil­dung; Re­li­gi­on und Ethik; ma­the­ma­ti­sche Bil­dung; na­tur­wis­sen­schaft­lich–­tech­ni­sche Bil­dung; öko­lo­gi­sche Bil­dung und Me­di­en ge­hen im Al­ltag und bei der Pro­jekt­ar­beit in­ein­an­der über. Es wird nie nur ein Be­reich iso­liert ge­se­hen.

 

Be­we­gung

Be­we­gung ist die Grund­la­ge des Ler­nens und Mo­tor für Ent­wick­lung. Das Sam­meln die­ser Be­we­gungs­er­fah­run­gen, wie z.B. Ren­nen, Klet­tern etc., möch­ten wir in un­se­rer Ar­beit den Kin­dern er­mög­li­chen. Hier­zu bie­ten wir den Kin­dern viel­fäl­tige Ge­le­gen­hei­ten an. So ge­stal­ten wir un­se­ren Ne­ben­raum re­gel­mä­ßig je nach Grup­pen­dy­na­mik zu ei­nem Be­we­gungs- oder Ru­he­raum um.

Eben­falls ha­ben un­se­re Kin­der die Mög­lich­keit, ihren Be­we­gungs­drang auf un­se­rem Außen­ge­län­de auf ver­schie­de­ne Wei­sen aus­zu­le­ben. Den Kin­dern ste­hen al­ters­ge­rech­te Klet­ter­ge­rüs­te, ein Tram­po­lin, Sand­käs­ten und ver­schie­de­ne Fahr­zeu­ge zur Ver­fü­gung.

Auß­er­dem ist ein fes­ter Turn­hal­len-­Tag Be­stand­teil un­se­rer pä­da­go­gi­schen Ar­beit. Hier ste­hen den Kin­dern vie­le ver­schie­de­ne Ma­te­ria­li­en zum Er­le­ben und Aus­tes­ten zur Ver­fü­gung.

 

Be­zie­hungs­vol­le Pfle­ge
Toi­let­ten­gän­ge, Wi­ckeln, Wa­schen und Zäh­ne­put­zen sind Tä­tig­kei­ten, die für die Kin­der je­den Tag auf ein Neu­es vie­le wich­ti­ge Er­fah­rung­en mit sich brin­gen. In­ner­halb die­ser Tä­tig­kei­ten er­hal­ten die Kin­der die al­lei­ni­ge Auf­merk­sam­keit ei­ner/s Er­zie­her/s/In. Die Er­zie­her­In­nen be­glei­ten und un­ter­stüt­zen die Kin­der bei die­sen Tä­tig­kei­ten auf ei­ner res­pekt­vol­len und ein­fühl­sa­men Ebe­ne.
Sprach­li­che, kör­per­li­che, see­li­sche und geis­ti­ge Rei­fungs­pro­zes­se sind wich­ti­ge Ele­men­te der zeit­in­ten­si­ven Sau­ber­keits­ent­wick­lung.
Um die Sau­ber­keits­ent­wick­lung op­ti­mal zu för­dern, ist ei­ne en­ge Zu­sam­men­ar­beit zwi­schen Ki­Ta und El­tern­haus wich­tig. Schritt­wei­se re­flek­tie­ren wir das Ver­hal­ten Ih­res Kin­des, so­dass ein­heit­li­che Ab­spra­chen für den Ki­Ta-­All­tag und dem häus­li­chen Um­feld ge­trof­fen wer­den kön­nen.

C

Christ­li­che Er­zie­hung

Un­se­re Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung ist eine dia­ko­ni­sche und pä­da­go­gi­sche Ein­rich­tung der evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Hal­ver. Ne­ben an­der­en Bil­dungs­be­rei­chen ist die christ­li­che, re­li­gi­ons­pä­da­go­gi­sche Er­zie­hung fes­ter Be­stand­teil un­se­rer Ar­beit. Wir möch­ten Kin­dern in der ih­nen ge­mäß­en Wei­se mit der Bot­schaft von Je­sus Chris­tus, ein­schließ­lich aus­ge­wähl­ter Ge­schich­ten aus dem Al­ten Tes­ta­ment, be­kannt ma­chen. Hier­zu nut­zen wir Bil­der­bü­cher, Ka­mis­hi­bai (= Er­zähl­thea­ter), Bo­den­bil­der, Lie­der, Me­di­en und le­bens­na­he Ge­schich­ten. Durch Rol­len­spie­le, Pup­pen­thea­ter, Mal- und Bas­tel­ar­bei­ten ver­tie­fen wir das Ge­hör­te. Wir wol­len aber nicht nur theo­re­ti­sches Wis­sen ver­mit­teln, son­dern un­se­re Er­fah­run­gen mit dem christ­li­chen Glau­ben in den All­tag der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung ein­flie­ßen las­sen. Des Wei­te­ren soll die re­li­gi­ons­pä­da­go­gi­sche Ar­beit Kin­der­fra­gen be­ant­wor­ten, ih­nen hel­fen, ih­ren Glau­ben zu fin­den und ei­ge­ne Pers­pek­ti­ven zu ent­wi­ckeln. 

Trä­ge­rin, Lei­tung und Er­zie­her­In­nen un­ter­stüt­zen sich ge­gen­sei­tig bei der re­li­gi­ons­pä­da­go­gi­schen Ar­beit und schaf­fen da­mit die Ver­net­zung der Auf­ga­ben­ge­bie­te, so­dass je­des Kind Er­fah­run­gen mit dem Glau­ben und der gu­ten Nach­richt von Je­sus Chris­tus mach­en kann.

D

Da­ten­schutz

Zum Schut­ze des Kin­des ist das The­ma Da­ten­schutz in ei­ner Ki­Ta „groß ge­schrie­ben“ und sehr um­fas­send. Zur Do­ku­men­ta­tion der Ent­wick­lung, für das Fo­to­gra­fie­ren bei Pro­jek­ten und die in­ter­ne Ver­öf­fent­li­chung von Fo­tos als auch das Fo­to­gra­fie­ren bei Ver­an­stal­tun­gen durch die Ki­Ta und bei der Öf­fent­lich­keits­ar­beit (z.B. Ki­Ta-­Fes­te, Zei­tungs­ar­ti­kel usw.) be­nö­ti­gen wir ei­ne Ein­wil­li­gung der El­tern. Vor­ge­fer­tig­te For­mu­la­re zur Ein­wil­li­gung er­hal­ten Sie von uns.

Das Fo­to­gra­fie­ren und Fil­men mit ei­ge­nen Han­dys oder ei­ge­nen Ka­me­ras ist in un­se­rer Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung und auf dem Grund­stück der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung un­ter­sagt.

Die Ver­öf­fent­li­chung von Fo­tos an­de­rer Per­so­nen (nicht ei­ge­ne Fa­mi­lien­an­ge­hö­ri­ge) kann oh­ne de­ren Zu­stim­mung Scha­den­er­satz­an­sprü­che aus­lö­sen. Ins­be­son­de­re ist ei­ne Ver­öf­fent­li­chung im In­ter­net, z.B. Face­book, un­zu­läs­sig. Die Trä­ge­rin der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung haf­tet nicht im Fal­le ei­ner der­ar­ti­gen Ver­öff­ent­li­chung von Fo­tos durch pri­va­te Per­so­nen.

E

Ein­ge­wöh­nung

Die Ein­ge­wöh­nungs­pha­se ist für die Kin­der ei­ne wich­ti­ge Zeit, gleich­wohl aber auch ei­ne Be­las­tungs­pro­be für Sie und Ih­r/e Kin­d/er. Da­mit sich die Kin­der lang­sam in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung ein­ge­wöh­nen, ist ei­ne in­di­vi­du­el­le Ab­lö­se­pha­se vom El­tern­haus un­ab­ding­bar, denn für die meis­ten Kin­der be­deu­tet der Kin­der­tages­ein­rich­tungs­be­such auch gleich­zei­tig die ers­te Tren­nung von wich­ti­gen Be­zugs­per­so­nen. Die Ein­ge­wöh­nung fin­det nach dem Ber­li­ner Mo­dell statt und glie­dert sich in fol­gen­de Pha­sen:

 

  1. Wäh­rend der ers­ten Ta­ge wird das Kind stun­den­wei­se in An­we­sen­heit von El­tern be­treut.
  2. Wenn die Bin­dung zur neu­en Be­zugs­per­son ent­stan­den ist, fin­den die ers­ten Tren­nungs­ver­su­che statt.
  3. Wir neh­men uns viel Zeit für die Sta­bi­li­sie­rungs­pha­se, denn nur ein Kind, wel­ches sich ge­bor­gen fühlt, ent­wi­ckelt sich zu ei­nem selbst­stän­di­gen Kind.
  4. Die Schluss­pha­se tritt ein, wenn das Kind ei­ne Be­zie­hung zur/m ent­sprech­en­den Be­zugs­er­zie­her­In auf­ge­baut hat. Dies ist da­ran zu er­ken­nen, dass Ihr Kind die­se/n als si­che­re Ba­sis ak­zep­tiert und sich von ihr/­ihm trö­sten lässt.

 

Er­näh­rungs-­Ki­Ta

Ein gu­tes Früh­stück und ein gu­ter Mit­tags­snack sind für ei­nen er­folg­rei­chen Ki­Ta-­Tag ganz wich­tig.

Seit Juni 2019 sind wir ei­ne zer­ti­fi­zier­te „Glücks­kin­der-­Ki­Ta“.

Nach ei­nem Lang­zeit­pro­jekt mit ei­ner Di­plom-Er­näh­rungs­be­ra­ter­in wis­sen un­se­re Kin­der, was für sie ein rich­ti­ges „Mu­cki-­Früh­stück“ ist, das sie lan­ge mit gu­ter En­er­gie ver­sorgt, und wel­che Le­bens­mit­tel nicht lan­ge vor­hal­ten und eher zu ei­nem „Schlap­pi-­Früh­stück“ ge­hö­ren.

In je­dem neu­en Ki­Ta-­Jahr wird die­ses Wis­sen an die neu­en Kin­der und El­tern wei­ter­ge­ge­ben.

Da­mit auch der be­son­de­re (sü­ße oder herz­haf­te) Hun­ger mal ge­stillt wird, gibt es ein­mal im Mo­nat einen Schlap­pi-­Tag, an dem je­des Kind die Brot­do­se mit den sonst „ver­bo­te­nen“ Le­cke­rei­en (Waf­feln, Ku­chen, Nu­tel­la-­Brot, Pud­ding, Kä­se­wür­fel, klei­ne Würst­chen, Crois­sant…) fül­len darf. 

 

El­tern­bei­rat

In je­dem Kin­der­gar­ten­jahr wird ein El­tern­bei­rat von der El­tern­ver­samm­lung ge­wählt. Er dient zur part­ner­schaft­li­chen Ver­knüp­fung und Zu­sam­men­ar­beit mit den El­tern, der Ki­Ta und der Trä­ge­rin und wird bei per­so­nel­len und kon­zep­tio­nel­len Än­de­rung­en in­for­miert.

Der El­tern­be­irat un­ter­stützt die Ki­Ta bei der Pla­nung und Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen und Fes­ten.

 

El­tern­mit­ar­beit

Wie schön ist es, wenn El­tern sich mit der Ein­rich­tung ver­bun­den füh­len und mit neu­en Ide­en oder An­re­gun­gen den Al­ltag be­le­ben. Ide­en und An­re­gun­gen neh­men wir, so wie es un­ser Kon­zept zu­lässt, mit in un­se­re Ar­beit hin­ein.

Au­ßer­dem wer­den in je­dem Ki­Ta-­Jahr Fes­te, Aus­flü­ge, Pro­jek­te usw. ge­plant und durch­ge­führt. Zum Ge­lin­gen die­ser Ver­anstal­tun­gen wird oft die Hil­fe der El­tern be­nö­tigt.

 

El­tern­brie­fe

In­for­ma­ti­on­en, Ein­la­dun­gen zu Fes­ten und El­tern­aben­den, Ter­mi­ne, die Halb­jah­res­über­sicht und Vie­les mehr er­hal­ten Sie per E-Mail oder pos­ta­lisch von uns.

 

Ent­wick­lungs­ge­sprä­che

Die Ent­wick­lung Ih­res Kin­des ist un­ser wich­tigs­ter Auf­trag! In­so­fern ist es uns ein An­lie­gen, mit Ih­nen re­gel­mä­ßig ins Ge­spräch zu kom­men. Ent­wick­lungs­ge­sprä­che fin­den min­des­tens ein­mal jähr­lich statt. Hier­für er­hal­ten Sie ei­ne ge­son­der­te Be­nach­rich­ti­gung. Un­ab­hän­gig da­von möch­ten wir aber auch zwi­schen­zeit­lich bei Bring- und Ab­hol­si­tua­tio­nen oder ei­nem kurz­fris­tig ter­mi­nier­t­en Ge­spräch die Mög­lich­keit ha­ben, Ih­nen Rück­mel­dun­gen zu ge­ben. Füh­len Sie sich hier­bei glei­cher­ma­ßen ein­ge­la­den, Ih­re Fra­gen und An­lie­gen an uns zu rich­ten.

F

För­de­rung

Un­se­re Schwer­punk­te lie­gen in der För­de­rung der Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung, der so­zia­len Kom­pe­ten­zen und kör­per­li­chen Ent­wick­lung Ih­res Kin­des. Ihr Kind soll Selbst­ver­trau­en ge­win­nen, in­dem es sei­ne wach­sen­den kör­per­li­chen, see­li­schen und geis­ti­gen Fä­hig­kei­ten, aber auch al­ters­ent­spre­chen­de Be­gren­zung er­lebt und ver­ar­bei­tet. Zu­gleich möch­ten wir, dass Ihr Kind zu­neh­mend mehr Freu­de und Ge­schick beim Zu­sam­men­le­ben in ei­ner Grup­pe von Kin­dern und Er­wach­sen­en ent­wick­elt. Un­se­re pä­da­go­gi­sche Ar­beit orien­tiert sich an The­men und Be­dürf­nis­sen des Kin­des­al­ters. Die Pla­nung und Durch­füh­rung wird in den Grup­pen in­di­vi­du­ell ge­stal­tet.

 

Frei­spiel

Für die Kin­der be­deu­tet Frei­spiel, aus dem vor­han­den­en An­ge­bot an Spiel- und Bas­tel­ma­ter­ial frei wäh­len zu kön­nen. Sie ler­nen aber auch, dass be­nutz­tes Spiel- oder Bas­tel­ma­ter­ial wie­der auf­ge­räumt wer­den muss. Kin­der kön­nen sich ih­re Spiel­par­tner­In­nen selbst aus­su­chen. Die über drei Jah­re al­ten Kin­der ent­schei­den selbst, wann sie früh­stü­cken möch­ten. So wird den Kin­dern im Frei­spiel die Mög­lich­keit ge­ge­ben, Ent­schei­dun­gen zu tref­fen und selbst­tä­tig zu han­deln. Selbst­stän­dig­keit för­dern und Ori­en­tie­rung er­lan­gen stel­len hier­bei wich­ti­ge Lern­zie­le dar. In der Zeit des Frei­spiels gibt es An­ge­bo­te, z.B. Rol­len­spiele, Ma­len, Tur­nen, Bas­teln, Ko­chen oder Ba­cken, Ge­sell­schafts­spiele spie­len, Vor­le­sen und Be­we­gen im Au­ßen- und In­nen­be­reich. Da­mit wol­len wir viel­fäl­tig auf die Be­dürf­nis­se der Kin­der ein­ge­hen und ih­re Fä­hig­kei­ten för­dern. Das We­sent­li­che ist nicht das Er­geb­nis, son­dern das Han­deln der Kin­der. Für das pä­da­go­gi­sche Per­so­nal bie­tet das Frei­spiel, ne­ben den täg­li­chen Auf­ga­ben, auch die Mög­lich­keit der in­ten­si­ven Be­ob­ach­tung. Da­bei neh­men wir wahr, wel­che In­te­res­sen, Schwie­rig­kei­ten und Be­dürf­nis­se das Kind hat und was es be­schäf­tigt. Zu­dem gibt die/der Er­zie­her­In Im­pul­se für das Spiel und emo­tio­na­le Unter­stüt­zung bei Kon­flik­ten.

 

Früh­stück

In der Zeit des Frei­spiels be­steht die Mög­lich­keit zum frei­en Früh­stück, d.h. das Kind kann sich selbst aus­su­chen, wann und mit wem es früh­stü­cken möch­te. Es ist ein Früh­stücks­tisch vor­be­rei­tet, an dem bis zu sechs Kin­der Platz fin­den. Die Kin­der tren­nen ih­ren Müll und spü­len ihr Ge­schirr. Die Kin­der aus der Schmet­ter­lings­grup­pe (U-3) früh­stü­cken im­mer ge­mein­sam. Wir stel­len Milch, Mi­ne­ral­was­ser und Tee zur Ver­fü­gung, darum brau­chen Sie Ih­rem Kind kei­ne Ge­trän­ke ein­zu­pa­cken.

G

Ge­burts­ta­ge  

Im Le­ben ei­nes Kin­des ist der ei­ge­ne Ge­burts­tag ein freu­di­ges Er­eig­nis und von enorm gro­ßer Be­deu­tung. An ge­ra­de die­sem ei­nen Tag im Jahr steht das Kind ganz al­lei­ne im Mit­tel­punkt. Mit Wür­di­gung des Ge­burts­tags in der Ki­Ta ver­mit­teln wir Er­zie­her­In­nen dem ent­spre­chen­den Kind Wert­schät­zung und An­er­ken­nung. Um die­se Freu­de mit dem Kind zu tei­len und ihm un­se­re be­son­de­re Auf­merk­sam­keit zu­kom­men zu las­sen, dür­fen die Kin­der ih­ren Ge­burts­tag in un­ser­en Grup­pen fei­ern. Wir ver­an­stal­ten ei­nen be­son­de­ren Stuhl­kreis mit ver­schie­de­nen Spiel­wün­schen, Lie­dern und Ge­schen­ken. Meist brin­gen die Ge­burts­tags­kin­der klei­ne Le­cke­rei­en wie z.B. Päck­chen mit Sü­ßig­kei­ten ge­füllt, Ku­chen, Muf­fins oder Ähn­li­ches für die an­de­ren Kin­der der Grup­pe mit.

 

Ge­mein­sa­mes Früh­stück

Ein­mal im Mo­nat früh­stückt die ga­nze Grup­pe zu­sam­men. Der Ter­min und ei­ne Lis­te hän­gen mo­nat­lich ak­tua­li­siert an der Grup­pen­tür aus. Dort ist ver­merkt, was je­des Kind mit­brin­gen soll­te (z.B. Müs­li, Obst, Ge­mü­se, Brö­tchen). Wir be­rei­ten die Spei­sen wäh­rend des Frei­spiels ge­mein­sam vor und es­sen dann zu­sam­men.

 

Got­tes­diens­te

Dass der Glau­be le­ben­dig ist und Freu­de macht, er­fah­ren die Kin­der und El­tern auch durch un­se­ren mo­nat­li­chen Kin­der­gar­ten­got­tes­die­nst. Die vie­len Fa­mi­li­en-, Kin­der- und Krab­bel­got­tes­diens­te im Lau­fe des Kir­chen­jah­res, die wir teil­wei­se mit­ge­stal­ten, bie­ten den Kin­dern und El­tern an, am Le­ben der Ge­mein­de teil­zu­neh­men.

Vier­tel­jähr­lich fei­ern wir in der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung „Pus­te­blu­me“ im Bäch­ter­hof den Got­tes­dien­st für „Klei­ne & gro­ße“. Bei dem ab­wechs­lungs­rei­chen Pro­gramm ist für al­le zwi­schen zwei und 99 Jah­ren et­was da­bei.

H

Haus­ord­nung

(Link zum Download)

 

Hos­pi­ta­tion

Ein­mal im Jahr bie­ten wir un­se­re Hos­pi­ta­tions­ta­ge an. An die­sem Vor­mit­tag kön­nen Sie mit Ih­rem Kind spie­len, sin­gen und bas­teln – also ei­nen ge­wöhn­li­chen Ki­Ta-­Mor­gen mit­er­le­ben.

I

In­for­ma­tion für El­tern

Im Ein­gangs­be­reich be­fin­den sich un­se­re In­for­ma­tions­wän­de, die Sie über al­les Wis­sens­wer­te in­for­mie­ren.

 

In­klu­si­on

Wir be­glei­ten und be­treu­en auch Kin­der mit Han­di­cap bzw. er­höh­tem För­der­be­darf in un­se­rer Ki­Ta. Ei­ne qua­li­fi­zier­te Fach­kraft für In­klu­sion ge­hört des­halb zu un­se­rem Team. Sie be­glei­tet die Kin­der in­di­vi­du­ell und un­ter­stützt sie, sich gut in die Grup­pe so­wie in den Ki­Ta-­All­tag ein­zu­fin­den. Soll­te Ihr Kind ein Han­di­cap ha­ben und / oder ei­nen be­son­de­ren För­der­be­darf ha­ben, spre­chen Sie uns an, da­mit wir in ei­nem per­sön­li­chen Ge­spräch al­les Not­wen­di­ge klä­ren kön­nen.

K

Kin­der­kon­fe­renz

In der Kin­der­ bzw. Grup­pen­kon­fe­renz tref­fen sich die Kin­der ei­ner Grup­pe zum Aus­tausch über die Si­tua­ti­on in der Grup­pe. Es wer­den Be­schwer­den, Wün­sche und Be­dürf­nis­se der Grup­pe be­spro­chen. Ge­mein­sam wer­den Ver­än­de­run­gen, bei­spiels­wei­se be­züg­lich der Grup­pen­raum­ge­stal­tung oder Spiel­zeug­wahl, be­spro­chen. Fer­ner kön­nen The­men­wün­sche ab­ge­ge­ben oder Grup­pen­re­geln im Ein­ver­neh­men und un­ter Be­ach­tung pä­da­go­gi­scher An­ge­mes­sen­heit ak­tua­li­siert wer­den.

 

Klei­dung

Um bei je­dem Wet­ter das Au­ßen­ge­län­de nut­zen zu kön­nen, be­nö­ti­gen die Kin­der an­ge­mes­se­ne Klei­dung. Da­zu ge­hö­ren - je nach Jah­re­szeit: Re­gen­ja­cke und -ho­se, Gum­mi­stie­fel, Müt­ze, Schal, Hand­schu­he, Schnee­an­zug, Son­nen­kap­pe und Haus­schu­he. Be­son­ders wich­tig ist, dass al­le Klei­dungs­stü­cke mit Na­men ver­se­hen ist. Zu­dem be­nö­ti­gen die Kin­der ei­nen Turn­beu­tel mit Turn­sa­chen und Wech­sel­wä­sche. Für die Kin­der, die noch ge­wi­ckelt wer­den müs­sen, ste­hen im Wi­ckel­raum Körb­chen mit ih­ren per­sön­li­chen Wi­ckel­uten­si­li­en zur Ver­fü­gung.

 

Ko­ope­ra­ti­on mit an­de­ren In­sti­tu­tio­nen

Die Er­zie­her­In­nen ar­bei­ten mit fol­gen­den In­sti­tu­tio­nen zu­sam­men, um ei­ne ge­ziel­te Ent­wick­lungs­un­ter­stüt­zung und För­de­rung zu er­mög­li­chen:

  • Kin­der­schutz­bund
  • Früh­för­der­stel­len
  • Grund­schu­len
  • Jugend-amt des Mär­ki­schen Krei­ses
  • Ge­sund­heits­amt des Mär­ki­schen Krei­ses
  • Fach­schu­len
  • Er­zie­hungs­be­ra­tungs­stel­len

Kin­der­schutz

Wir als Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung sind uns des Schutz­auf­trags (§ 8a SGB VIII) für je­des ein­zel­ne Kind be­wusst. Bei An­halts­punk­ten, die auf ei­ne Kin­des­wohl­ge­fähr­dung hin­wei­sen, kön­nen wir auf ei­ne stan­dar­di­sier­te Ver­fah­rens­wei­se und Be­rat­ung (§ 8b SGB VIII) zu­rück­grei­fen, um ei­ne schluss­fol­gern­de Be­wer­tung der Er­ken­nt­nis­se zu er­lan­gen, so­dass ge­ge­be­nen­falls wei­te­re Schrit­te ein­ge­lei­tet wer­den kön­nen.

 

Krank­hei­ten

Wir bit­ten Sie, uns te­le­fo­nisch zu be­nach­rich­ti­gen, wenn Ihr Kind krank ist. Kran­ke Kin­der ge­hö­ren für den Selbst- und Fremd­schutz nicht in die Ki­Ta! Wir be­nach­rich­ti­gen Sie , wenn Ihr Kind im Lau­fe des Ta­ges er­krankt. Das Kind muss um­ge­hend ab­ge­holt wer­den.

 

Kon­zep­tion

Un­ser aus­führ­li­ches Kon­zept steht Ih­nen hier zum Down­load be­reit. (Link zum Download)

L

Lei­tung

Un­se­re Ki­Ta-Lei­tung ist auch Ki­Ta-Lei­tung der ev. Ki­Ta "Pu­ste­blu­me".

Je­den Diens­tag und Don­ners­tag so­wie mon­tags in den un­ge­ra­den Wo­chen ist Frau Leitz­bach in un­ser­er Ein­rich­tung. Sie ar­bei­tet nicht mit im Be­treu­ungs­dienst, son­dern ist für al­les Or­ga­ni­sa­to­ri­sche, für die kon­zep­tio­nel­le Ar­beit, das Team und als An­sprech­part­ne­rin für die El­tern vor Ort. An den an­de­ren Ta­gen ste­hen Jes­si­ca Bock und Su­san­ne Schött­ler als Ab­we­sen­heits­ver­tre­tung An­sprech­part­ne­rin­nen für Elt­ern und Team zur Ver­fü­gung.

M

Mor­gen­kreis

Der Mor­gen­kreis dient als wich­ti­ges Ri­tu­al für die Kin­der, er bie­tet Struk­tur und ver­mit­telt Si­cher­heit im Ta­ges­ge­sche­hen. Eben­falls dient der Mor­gen­kreis als Ri­tu­al der För­de­rung der Spra­che, Mo­to­rik und der Kon­zen­tra­tion. In­ner­halb des Mor­gen­krei­ses sin­gen wir ge­mein­sam Lie­der, füh­ren Fin­ger­spie­le durch, hö­ren auf ei­ne kur­ze bib­li­sche Ge­schich­te, spre­chen Be­son­der­hei­ten des Ta­ges an, ge­hen ge­mein­sam die An­we­sen­heit der Kin­der durch und be­en­den den Mor­gen­kreis mit ei­nem Ge­bet.

 

Mit­tag­es­sen

Zwi­schen 12.00 und 12.30 Uhr ist un­se­re Mit­tags­zeit, in die­ser Zeit soll­ten die Kin­der nicht ab­ge­holt wer­den.

Täg­lich be­lie­fert uns ein lo­ka­ler Ca­te­rer mit ab­wechs­lungs­rei­chem Mit­tag­es­sen. Kin­der mit ei­ner wö­chent­li­chen Be­treu­ungs­zeit von 45 Stun­den müs­sen ein war­mes Mit­tag­es­sen ein­neh­men. Bei Be­darf kön­nen auch Kin­der mit 35 wö­chent­li­chen Be­treu­ungs­stun­den ein war­mes Mit­tag­es­sen er­hal­ten. An­sons­ten ge­ben Sie Ih­rem Kind bit­te ei­ne zwei­te Brot­do­se mit.

 

Me­di­ka­men­ten­ga­be

Me­di­ka­men­te ver­ab­rei­chen wir nur in be­son­de­ren Aus­nah­me­fäl­len (z.B. chro­ni­sche Er­kran­kun­gen, Al­ler­gi­en o.Ä.), auf ärzt­li­che An­ord­nung.

O

Öff­nungs­zei­ten

Die Ki­Ta ist mon­tags bis frei­tags von 7.00 bis 16.00 Uhr ge­öff­net.

P

Port­fo­lio

Je­des Kind hat ei­ne Port­fo­lio­map­pe, in der die ver­schie­den­en Ent­wick­lungs­schrit­te des Kin­des durch Lern­ge­schich­ten und Bil­der ge­sam­melt und do­ku­men­tiert wer­den. Das Kind kann so sei­ne Fort­schrit­te und Fä­hig­kei­ten an­se­hen und sich da­ran er­freu­en.

 

Par­ti­zi­pa­ti­on (Kin­der)

Par­ti­zi­pa­ti­on zieht sich als grund­le­gen­des pä­da­go­gi­sches Prin­zip und ge­leb­te Kul­tur durch den All­tag der ge­sam­ten Ein­rich­tung. Den Kin­dern wird die Mög­lich­keit ge­bo­ten, sich ent­spre­chend ihrem Al­ter und ih­rer Ent­wick­lung an der Pla­nung und Ge­stal­tung des pä­da­go­gi­schen All­tags, bei Pro­jek­ten, Fei­ern und Fes­ten, Auf­ga­ben, Re­geln etc. zu be­tei­li­gen. Wei­ter­hin kön­nen die Kin­der ei­ge­ne Ide­en, In­ter­es­sen und Sor­gen in Ge­sprächs­krei­sen äu­ßern. Durch die Mit­be­stim­mung der Kin­der im All­tag der Kin­der­ta­ges­ein­rich­tung er­fah­ren sie, dass sie et­was be­wir­ken kön­nen und es sich lohnt, sich für et­was ein­zu­set­zen. Dies för­dert die Selbst­stän­dig­keit und Selbst­be­stim­mung der Kin­der und führt zu ei­ner po­si­ti­ven Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung.

 

Par­ti­zi­pa­ti­on (El­tern)

Un­se­re Ta­ges­ein­rich­tung ver­steht sich mit ih­rem Bil­dungs-, Er­zie­hungs- und Be­treu­ungs­auf­trag als Part­ne­rin für El­tern und Fa­mi­li­en. Wir be­trach­ten die Par­ti­zi­pa­ti­on der El­tern als Be­rei­che­rung und nut­zen die sich da­raus er­ge­ben­den Chan­cen. Wir möch­ten die Kom­pe­ten­zen der El­tern nut­zen und ih­nen die Mög­lich­keit bie­ten, die­se in den Ki­Ta-­All­tag ein­zu­brin­gen (Ba­cken, Be­ruf vor­stel­len, krea­ti­ve Fä­hig­kei­ten mit den Kin­dern tei­len). Um die El­tern in un­se­re Pro­jek­te ein­zu­be­zie­hen, do­ku­men­tie­ren wir die­se, in­dem wir Fo­tos, ge­bas­tel­te Bil­der so­wie Lie­der, Fin­ger­spie­le etc. in den Flur­be­rei­chen vor den Grup­pen aus­hän­gen.

Wei­te­re Mög­lich­kei­ten des Mit­wir­kens in der Ki­Ta sind das Gre­mi­um "El­tern­bei­rat" und die Zu­frie­den­heits­ab­fra­ge al­le zwei Jah­re, um die pä­da­go­gi­sche Ar­beit mit­zu­ge­stal­ten.

R

Ru­he

Da der Ki­Ta-­All­tag für un­se­re Kin­der zahl­rei­che Ein­drü­cke, Er­leb­nis­se und viel Be­we­gung be­reit­hält, ist es wich­tig, ih­nen Zeit für Ent­span­nung und Er­ho­lung zu er­mög­li­chen. Nach dem Mit­tag­es­sen fin­det die Ru­he­pha­se statt. Aus­rei­chen­der Schlaf ist Grund­la­ge für ei­ne ge­sun­de und er­folg­rei­che Kin­des­ent­wick­lung. Un­se­ren Schlaf-­Kin­dern steht ein ge­müt­lich ein­ge­rich­te­ter Schlaf­raum zur Ver­fü­gung. Je­des Kind er­hält ein ei­ge­nes Bett mit Bett­wäs­che.

Die Kin­der dür­fen von Zu­hau­se ein Ku­schel­tier oder Schnuf­fel­tuch zum Schla­fen mit­brin­gen. Dies er­leich­tert den Kin­dern das Ein­schla­fen in der nicht häus­li­chen Um­ge­bung.

S

Schließ­zei­ten

In den Som­mer­fe­ri­en bleibt un­se­re Ein­rich­tung für zwei Wo­chen ge­schlos­sen. Zwi­schen Weih­nach­ten und Neu­jahr, an den Brüc­ken­ta­gen, an zwei Stu­dien­ta­gen, an ei­nem Ges­und­heits­tag und für den Be­triebs­aus­flug bleibt die Ki­Ta eben­falls ge­schlos­sen. An die­sen Ta­gen kann Ihr Kind, falls Sie kei­ne an­de­re Be­treu­ungs­mög­lich­keit ha­ben, in der ev. K­iTa "Pu­ste­blu­me" be­treut wer­den.

 

Spiel­zeug­tag

Je­den ers­ten Diens­tag im Mo­nat dür­fen die Kin­der ein Spiel­zeug von Zu­hau­se mit­brin­gen.

 

Stuhl­kreis

Der Stuhl­kreis ist ein wich­ti­ger Be­stand­teil in un­se­rem Ki­Ta-­All­tag. Er struk­tu­riert den Ta­ges­ab­lauf und för­dert die so­zia­le Ent­wick­lung der Kin­der. Im Stuhl­kreis wer­den be­stimm­te Kom­mu­ni­ka­ti­ons­re­geln, aber auch ver­schie­de­ne Lern­in­hal­te ver­mit­telt. Wir ge­stal­ten den Stuhl­kreis in­di­vi­du­ell der Grup­pen­dy­na­mik an­ge­pas­st und the­ma­ti­sie­ren ak­tu­el­le The­men des Grup­pen­all­tags (z.B. Ja­hres­zei­ten, Fei­er­ta­ge, ak­tu­el­le Pro­jek­te etc.). Nicht zu­letzt ist der Stuhl­kreis ein Ort für Spie­le und Spaß.

 

Son­nen­schutz

Bit­te cre­men Sie Ihr Kind zu Hau­se ein, be­vor es in die Ki­Ta kommt. Die Kin­der mit 35 und 45 Stun­den Be­treu­ungs­zeit soll­ten bit­te zu­sätz­lich ei­ne Son­nen­cre­me mit Na­men ver­se­hen mit in der Ki­Ta ha­ben, da­mit sie sich ggf. noch ein­mal ein­cre­men kön­nen. Es ist wich­tig, dass Ihr Kind bei son­ni­gem Wet­ter auch ei­ne Kopf­be­de­ckung da­bei hat.

T

Tur­nen

Tur­nen in der Ki­Ta ist be­son­ders wich­tig, da­mit Kin­der ih­re kör­per­li­chen Fä­hig­kei­ten ent­de­cken kön­nen. Be­we­gung ist für Kin­der der bes­te Weg zum Ler­nen. Da­mit die­se wich­ti­ge Ebe­ne des Ler­nens ver­füg­bar wird, bie­ten wir in un­ser­er Ein­rich­tung wö­chent­lich fes­te Turn­ta­ge an. Vor al­lem klei­ne Kin­der ha­ben ei­nen na­tür­li­chen Be­we­gungs­drang und Spaß da­ran, sich zu be­we­gen. Da­mit die­ser Spaß be­ste­hen bleibt, führt das Tur­nen in der Ki­Ta die Kin­der spie­le­risch an ein re­gel­mä­ßi­ges, po­si­tiv be­setz­tes Be­we­gungs­ver­hal­ten he­ran.

 

Te­le­fon

Sie er­rei­chen uns im­mer von Mon­tag bis Frei­tag un­ter fol­gen­der Te­le­fon­num­mer:
(0 23 53) 28 84.

U

Über­gang

Das Le­ben ist von Über­gän­gen ge­prägt. Sie ge­hö­ren zu den He­raus­for­de­run­gen des All­tags. Auch in der Ki­Ta fin­den Über­gän­ge statt. So ist die Auf­nah­me in die Ki­Ta der ers­te Über­gang. Auch in der Ki­Ta fin­det für ei­ni­ge Kin­der ein Über­gang von der U3-­Be­treu­ung in die Re­gel­grup­pe statt. Ein Über­gang für je­des Kind ist dann der Wech­sel in die Schu­le. All die­se Über­gän­ge un­ter­stüt­zen wir ge­mein­sam mit den Fa­mi­li­en und Ko­ope­ra­ti­ons­part­nern, um den Kin­dern gu­te Über­gän­ge bis zum spä­te­ren Schul­ein­tritt zu er­mög­li­chen.

V

Vor­schu­le

Ein­mal in der Wo­che fin­det bei uns in der Ki­Ta die Vor­schu­le statt. Die Vor­schul­kin­der, die bei uns auch "Jum­bos" ge­nannt wer­den, ler­nen hier wich­ti­ge In­hal­te zur Vor­be­rei­tung auf die Schu­le.

So be­su­chen die Kin­der die ört­li­che Feu­er­wehr im Rah­men der Brand­schutz­er­zie­hung. Au­ßer­dem kommt die Po­li­zei in die Ki­Ta, so­dass die Kin­der ih­ren Fuß­gän­ger­pass ma­chen kön­nen. 

Auch das spie­le­ri­sche Er­ler­nen von Zah­len, Buch­sta­ben und For­men, das Er­kun­den un­se­rer Stadt und der Na­tur und das Bin­den ei­ner Schlei­fe ge­hö­ren zum Pro­gramm.

Da uns die Mit­be­stim­mung der Kin­der am Her­zen liegt, pas­sen wir ei­ni­ge der The­men von Jahr zu Jahr an die In­te­res­sen und Be­dürf­nis­se der Kin­der an.

Die Vor­schul­zeit en­det mit ei­nem ge­mein­sa­men Ab­schluss­fest, be­vor für die Kin­der ein neu­er Le­bens­ab­schnitt be­ginnt.

 

Ver­an­stal­tun­gen

Im Lau­fe ein­es Ki­Ta-­Jah­res fin­den meh­re­re Ver­an­stal­tun­gen statt.

Da­zu ge­hö­ren z.B. El­tern­aben­de, Bas­tel­nach­mit­tage, der Ki­Ta-Treff mit Kin­dern und El­tern, Fahr­ten und Aus­flü­ge, Som­mer­fest, Got­tes­diens­te, Über­nach­tung mit den Jum­bos u.v.m.

W

Wer­te

Nächs­ten­lie­be, Le­bens­be­ja­hung, Dank­bar­keit, So­li­da­ri­tät und der Glau­be an Gott prä­gen un­se­re Ar­beit. Als evan­ge­li­sche Ein­rich­tung sind uns ge­ra­de die­se christ­li­chen Wer­te wich­tig, denn die­se ge­ben dem Kind Ori­en­tie­rung und Sinn­fin­dung. Als Er­zie­her­In­nen und Elt­ern ha­ben wir ei­ne Vor­bild­funk­ti­on. Wenn wir den Kin­dern im All­tag wert­schät­zend be­geg­nen und sie ei­ne Um­welt voll Lie­be und Ge­bor­gen­heit er­le­ben las­sen, bie­ten wir ih­nen ei­ne op­ti­ma­le Grund­la­ge zum Ent­wi­ckeln und Wach­sen. Wir möch­ten den Kin­dern ver­mit­teln, dass Gott sie liebt und es schön ist, dass sie da sind.

 

Wi­ckeln

Da die Sau­ber­keits­er­zie­hung bei ei­ni­gen Kin­dern noch nicht ab­ge­schlos­sen ist, ha­ben wir ei­nen Wi­ckel­tisch, auf dem wir die Kin­der bei Be­darf mit ih­ren ei­ge­nen mit­ge­brach­ten Uten­si­li­en wi­ckeln. Wir un­ter­stüt­zen und be­glei­ten die Kin­der beim Tro­cken wer­den.

 

Wald­ta­ge

Wir wol­len den Kin­dern Na­tur­er­fah­run­gen mit al­len Sin­nen er­mög­li­chen. Da Er­leb­nis­se in der Na­tur wich­tig für die ge­sun­de, kör­per­li­che, see­li­sche und geis­ti­ge Ent­wick­lung ei­nes Kin­des sind, möch­ten wir uns so viel wie mög­lich drau­ßen be­we­gen. Des Wei­te­ren ler­nen die Ki­nder da­bei den Kreis­lauf der Na­tur ken­nen.

X

X-be­lie­big

Das ist bei uns nie­mand! Wir freu­en uns über je­de ein­zel­ne An­mel­dung, über al­le Fa­mil­ien, die kom­men, und auf ei­ne gu­te Zu­sam­men­ar­beit!

Z

Zäh­ne­put­zen

Das Zäh­ne­put­zen in der Ki­Ta ist ein Muss. Als ele­men­ta­rer Be­stand­teil der Hy­gie­ne­er­zie­hung soll­te Zäh­ne­put­zen nicht nur im häus­li­chen Um­feld statt­fin­den. Aus die­sem Grund put­zen wir in un­se­rer Ein­rich­tung mit den Kin­dern nach dem Früh­stück die Zäh­ne. Eben­falls the­ma­ti­sie­ren wir mit dem Pro­jekt Zahn­pro­phy­la­xe, wa­rum re­gel­mä­ßi­ges Zäh­ne­put­zen wich­tig ist. Hier­zu re­den wir über ge­sun­des und un­ge­sun­des Es­sen und be­spre­chen die Fol­gen von schlech­tem bis kei­nem Zäh­ne­put­zen. Ein wei­te­rer As­pekt ist, dass das Zäh­ne­put­zen die Im­mun­kom­pe­tenz stärkt und so hel­fen kann, eine Vi­rus­in­fek­ti­on zu ver­mei­den oder ih­ren Ver­lauf ab­zu­mil­dern. Die klei­ne­ren Kin­der be­nö­ti­gen hier­bei je­doch An­lei­tung und Trai­ning. Aus die­sem Grund fun­gie­ren wir Er­zie­her­In­nen als Vor­bild und machen den Kin­dern die ver­schie­de­nen Be­we­gungs­ab­läu­fe vor.

 

Zeit

Ein ge­mein­sa­mer Start in den Ki­Ta-­Tag mit al­len Kin­dern sei­ner/­ih­rer Grup­pe ist für je­des Kind wich­tig. Des­halb bit­ten wir da­rum, das Kind bis spä­tes­tens 9.00 Uhr zu brin­gen, da­mit es den Mor­gen­kreis mit­er­le­ben kann. Ge­nau­so wich­tig ist es, dass Sie die Ab­hol­zeit ein­hal­ten, da­mit wir uns al­le von­ein­an­der ver­ab­schie­den kön­nen. So er­kennt Ihr Kind je­den Tag eine kla­re Struk­tur und kann sich da­ran ori­en­tie­ren.

 

Zu­sam­men­ar­beit

Un­se­re Ki­Ta ar­bei­tet mit fol­gen­den In­sti­tu­tio­nen zu­sam­men:

  • Ev. Ki­Ta "Pu­ste­blu­me"
  • Ev. Kir­chen­ge­mein­de Hal­ver
  • Früh­för­der­stel­len
  • Lo­go­pä­di­sche Pra­xen
  • Er­go­the­ra­peu­ti­sche Pra­xen
  • Grund­schu­len
  • För­der­schu­len

Evangelische Kindertageseinrichtung

„Spatzennest“

Gartenstraße 15, 58553 Halver

Telefon: (0 23 53) 28 84

Mail: kindergarten.spatzennest@ev-kirche-halver.de

 

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